Geschenkt ist noch zu teuer – unseriöse Tieranzeigen im Internet
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Geschenkt ist noch zu teuer – unseriöse Tieranzeigen im Internet
Posted on 5. August 2010
München, 03. August 2010. Internetshopping in Deutschland boomt nach wie vor. Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) steigen die Umsätze im Online-Handel in diesem Jahr um 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro (2009: 15,5 Mrd. Euro). Heutzutage beinhaltet das Angebot im Internet alles, was Verbraucher sich wünschen – es gibt nahezu nichts, was man nicht online bestellen oder abwickeln könnte. Selbst für den Kauf seines Haustiers muss man heute nicht mehr unbedingt eine Zoohandlung oder ein Tierheim aufsuchen. Doch hier ist äußerste Vorsicht geboten, da es auch in diesem Bereich viele unseriöse Anbieter gibt, die Verbraucher lediglich abzocken wollen. Dies zeigen u. a. mehrere Meldungen, die OpSec Security, Initiator des Negativ-Preises „Das Schwarze Schaf“, kürzlich erhielt.
Die betroffenen Verbraucher sind nach eigenen Angaben durch Kleinanzeigen auf verschiedenen Internetplattformen auf Anbieter gestoßen, die hauptsächlich Hunde und Katzen, aber auch Exoten, wie Papageien, zu Dumpingpreisen oder gar als Geschenk anbieten. Dass sie häufig im Ausland, z.B. wie in einem der gemeldeten Fälle in Kamerun sitzen, ist nicht bei allen Anzeigen direkt ersichtlich. Häufig merkt man dies erst anhand des E-Mail-Verkehrs, der in schlechtem Deutsch stattfindet. Den Meldungen zufolge wurde den Interessenten nach der Kontaktaufnahme geschrieben, warum das Tier so günstig abgegeben bzw. verschenkt werden kann, z.B. weil es sich um den Hund der verstorbenen Tochter handelt. Man müsse „lediglich“ die Transportkosten tragen. In einem der gemeldeten Fälle sollte der Kunde das Geld – selbstverständlich vorab – über die Western Union Bank überweisen. Jedoch blieb es nicht bei den reinen Transportkosten. Durch verschiedene Pannen – zu kleiner Transportbehälter oder fehlende Papiere – mussten die Kunden noch mehr Geld überweisen, was sie in den OpSec bekannten Fällen auch taten, da sie davon ausgegangen sind, dass das Tier zu dem Zeitpunkt bereits auf dem Weg nach Deutschland war. Dies stellte sich jedoch als Irrtum heraus. Der Transport kam nie in Deutschland an. Anstatt ein neues Haustier zu erhalten, verloren die Betroffenen sehr viel Geld, in einem der gemeldeten Fälle sogar 900 Euro.
Wie OpSec bei Recherchen herausfand, stehen die angebotenen Tiere überhaupt nicht zur Abgabe bereit. Da die Verkäufer, wie in den vorliegenden Fällen, im Ausland sitzen, haben Kunden kaum eine Möglichkeit, gegen sie vorzugehen bzw. ihr Geld zurückzuerhalten. Soweit OpSec das ermitteln konnte, sind die Internetplattformen, auf denen die Anzeigen zu finden sind, nicht verantwortlich für die einzelnen Angebote und ihre Inhalte. „Uns ist wichtig, zu betonen, dass nach unseren Recherchen die Portale selbst nichts mit den unseriösen Anzeigen zu tun haben, sondern nur zur Kontaktaufnahme missbraucht werden“, sagt Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security und zuständig für die Initiative „Das Schwarze Schaf“. „Wir möchten Verbraucher jedoch mit diesen Fällen darauf hinweisen, dass sie selbst bei Anzeigen auf seriösen Websites vorsichtig sein müssen. Leider kann trotz regelmäßiger Abmahnungen und Sicherheitsvorkehrungen nicht verhindert werden, dass neben seriösen auch immer wieder unseriöse Anzeigen auftauchen.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.
Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de
Pressekontakt:
ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail: dagmar.ungnad@z-pr.de
Web: www.z-pr.de
Die betroffenen Verbraucher sind nach eigenen Angaben durch Kleinanzeigen auf verschiedenen Internetplattformen auf Anbieter gestoßen, die hauptsächlich Hunde und Katzen, aber auch Exoten, wie Papageien, zu Dumpingpreisen oder gar als Geschenk anbieten. Dass sie häufig im Ausland, z.B. wie in einem der gemeldeten Fälle in Kamerun sitzen, ist nicht bei allen Anzeigen direkt ersichtlich. Häufig merkt man dies erst anhand des E-Mail-Verkehrs, der in schlechtem Deutsch stattfindet. Den Meldungen zufolge wurde den Interessenten nach der Kontaktaufnahme geschrieben, warum das Tier so günstig abgegeben bzw. verschenkt werden kann, z.B. weil es sich um den Hund der verstorbenen Tochter handelt. Man müsse „lediglich“ die Transportkosten tragen. In einem der gemeldeten Fälle sollte der Kunde das Geld – selbstverständlich vorab – über die Western Union Bank überweisen. Jedoch blieb es nicht bei den reinen Transportkosten. Durch verschiedene Pannen – zu kleiner Transportbehälter oder fehlende Papiere – mussten die Kunden noch mehr Geld überweisen, was sie in den OpSec bekannten Fällen auch taten, da sie davon ausgegangen sind, dass das Tier zu dem Zeitpunkt bereits auf dem Weg nach Deutschland war. Dies stellte sich jedoch als Irrtum heraus. Der Transport kam nie in Deutschland an. Anstatt ein neues Haustier zu erhalten, verloren die Betroffenen sehr viel Geld, in einem der gemeldeten Fälle sogar 900 Euro.
Wie OpSec bei Recherchen herausfand, stehen die angebotenen Tiere überhaupt nicht zur Abgabe bereit. Da die Verkäufer, wie in den vorliegenden Fällen, im Ausland sitzen, haben Kunden kaum eine Möglichkeit, gegen sie vorzugehen bzw. ihr Geld zurückzuerhalten. Soweit OpSec das ermitteln konnte, sind die Internetplattformen, auf denen die Anzeigen zu finden sind, nicht verantwortlich für die einzelnen Angebote und ihre Inhalte. „Uns ist wichtig, zu betonen, dass nach unseren Recherchen die Portale selbst nichts mit den unseriösen Anzeigen zu tun haben, sondern nur zur Kontaktaufnahme missbraucht werden“, sagt Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security und zuständig für die Initiative „Das Schwarze Schaf“. „Wir möchten Verbraucher jedoch mit diesen Fällen darauf hinweisen, dass sie selbst bei Anzeigen auf seriösen Websites vorsichtig sein müssen. Leider kann trotz regelmäßiger Abmahnungen und Sicherheitsvorkehrungen nicht verhindert werden, dass neben seriösen auch immer wieder unseriöse Anzeigen auftauchen.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.
Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de
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Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail: dagmar.ungnad@z-pr.de
Web: www.z-pr.de
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