Online-Shopping ohne böse Überraschungen: Tipps zum Geschenkekauf im Internet
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Online-Shopping ohne böse Überraschungen: Tipps zum Geschenkekauf im Internet
Posted on 9. November 2010
München, 9. November 2010. Es ist bequem, praktisch und äußerst beliebt: Shopping im Internet – auch zur Weihnachtszeit. Ärgerlich ist jedoch, wenn die Geschenke nicht rechtzeitig zum Fest ankommen oder sich als billige Fälschungen entpuppen. OpSec Security, Initiator des Negativ-Preises „Das Schwarze Schaf“, gibt Tipps, worauf Verbraucher beim Online-Weihnachtsshopping achten sollten, um nach Möglichkeit keine bösen Überraschungen zu erleben.
Die Vorweihnachtszeit ist für viele Menschen nicht nur eine schöne, sondern häufig auch eine stressige Zeit. Nicht verwunderlich also, dass immer mehr Verbraucher im Advent die überfüllten Straßen und Geschäfte in der Innenstadt meiden und stattdessen lieber bequem von zu Hause aus im Internet stöbern und Geschenke ganz einfach per Mausklick bestellen. Doch hier ist Vorsicht geboten, insbesondere bei nicht bekannten bzw. weniger populären Online-Shops, die mit besonderen Schnäppchen locken. So befinden sich unter den zahlreichen Internet-Shops auch viele schwarze Schafe, wie zum Beispiel planet-hardware.eu und nikeshoxschuhe.com, die OpSec vor kurzem mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ ausgezeichnet hat.
Zu den häufigsten Problemen, die beim Online-Shopping auftreten können, zählen die verspätete Lieferung, überhaupt keine Lieferung, der ungewollte Abschluss eines Abos, der Erhalt von qualitativ minderwertigen Produkten und Fälschungen, Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Händler sowie Probleme bei der Rückerstattung des Geldes bei Inanspruchnahme des Rückgaberechts. Gerade bei Geschenken ist es äußerst ärgerlich, wenn sie nicht pünktlich oder aber überhaupt nicht ankommen und der Platz unter dem Tannenbaum leer bleibt. Unangenehm für den Schenkenden sind aber auch Produkte, die sich als billige Imitate entpuppen. Doch darüber hinaus bergen manche Plagiate auch nicht unerhebliche Gesundheitsrisiken. So kann beispielsweise gefälschtes Spielzeug giftige Substanzen enthalten oder so schlecht verarbeitet sein, dass sich einzelne Teile leicht lösen und von Kleinkindern verschluckt werden können. Vorsicht geboten ist zum
Beispiel bei dem Portal kindergarten-shop.eu, das OpSec im Mai dieses Jahres zum „Schwarzes Schaf des Monats“ gekürt hat.
„Grundsätzlich empfehlen wir Verbrauchern, sich vor ihrem Kauf zunächst in Online-Foren über den jeweiligen Shop – sofern er ihnen unbekannt ist – zu informieren“, rät Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security und zuständig für die Initiative „Das Schwarze Schaf“. „Sollten Verbraucher an ein schwarzes Schaf geraten sein, sollten sie den Händler auch bei der Polizei anzeigen, da in der Regel nur eine gewisse Anzahl an Anzeigen dazu beiträgt, dass juristisch gegen ihn vorgegangen wird.“
Zudem sollten sich Konsumenten vor dem entscheidenden Mausklick folgende Fragen stellen:
1. Beinhaltet das Angebot auch Angaben zum Unternehmen bzw. zum Anbieter/Verkäufer? Gibt es ggf. ein stationäres Geschäft? Ist z.B. nur ein Postfach angegeben, könnte es sich um einen Betrüger handeln.
2. Enthält die Website des Anbieters Allgemeine Geschäftsbedingungen und bietet in diesem Zusammenhang eine Rückgabemöglichkeit/Kontaktmöglichkeit für den Käufer?
3. Welche Zahlungsmöglichkeiten bietet der Anbieter? Ist z.B. auch eine Zahlung per Nachnahme möglich?
4. Aus welchem Land versendet der Anbieter seine Produkte? Aus Deutschland oder aus Drittländern (Asien, Osteuropa, etc.)? Vorsicht: Scheinbar preiswerte Angebote aus dem Ausland ziehen unter Umständen Einfuhrumsatzsteuern nach sich!
5. Bietet der Händler seine Waren auf eBay an, sollte man unbedingt die Anzahl und Qualität der Bewertungen prüfen. Seit wann ist er Mitglied? Hat er schon häufiger die Identität (Anbietername) gewechselt? Hinweis: Mit Hilfe eines detaillierten Bewertungssystems, das eBay im Mai 2007 in Deutschland eingeführt hat, kann die Zuverlässigkeit der Verkäufer noch besser eingeschätzt werden.
6. Werden die Produkte auf vom Handel zertifizierten Seiten angeboten? Hinweis: Einzelne Marken zertifizieren inzwischen Online-Händler, die sich dann auch als solche ausweisen können. Aufschluss darüber gibt häufig die Website des Herstellers.
7. Liegt der Kaufpreis weit unter dem allgemein bekannten Einstandspreis des Produktes, ist die Echtheit häufig fraglich. Dies ist auch der Fall, wenn ein Anbieter Niedrigpreis-Produkte als markenähnlich beschreibt, z.B. ähnlich Gucci Tasche oder ähnlich Turnschuhe von Adidas.
8. Ist der Versender mit dem Anbieter identisch? Wenn nicht, könnte dies für Strohmänner sprechen.
9. Ist der Anbieter mit dem Kontoinhaber identisch? Auch hier gilt: Wenn nicht, könnte dies für Strohmänner sprechen.
10. Ist das Angebot tatsächlich kostenlos? Oder verbergen sich irgendwo doch Kosten (z.B. in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen)?
11. Werden viele persönliche Daten abgefragt und wenn ja, welchem Zweck dienen sie?
12. Wird auf Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen hingewiesen? Diese deuten meist darauf hin, dass Kosten entstehen.
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine
Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.
Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de
Pressekontakt:
ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail: dagmar.ungnad@z-pr.de
Web: www.z-pr.de
Die Vorweihnachtszeit ist für viele Menschen nicht nur eine schöne, sondern häufig auch eine stressige Zeit. Nicht verwunderlich also, dass immer mehr Verbraucher im Advent die überfüllten Straßen und Geschäfte in der Innenstadt meiden und stattdessen lieber bequem von zu Hause aus im Internet stöbern und Geschenke ganz einfach per Mausklick bestellen. Doch hier ist Vorsicht geboten, insbesondere bei nicht bekannten bzw. weniger populären Online-Shops, die mit besonderen Schnäppchen locken. So befinden sich unter den zahlreichen Internet-Shops auch viele schwarze Schafe, wie zum Beispiel planet-hardware.eu und nikeshoxschuhe.com, die OpSec vor kurzem mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ ausgezeichnet hat.
Zu den häufigsten Problemen, die beim Online-Shopping auftreten können, zählen die verspätete Lieferung, überhaupt keine Lieferung, der ungewollte Abschluss eines Abos, der Erhalt von qualitativ minderwertigen Produkten und Fälschungen, Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Händler sowie Probleme bei der Rückerstattung des Geldes bei Inanspruchnahme des Rückgaberechts. Gerade bei Geschenken ist es äußerst ärgerlich, wenn sie nicht pünktlich oder aber überhaupt nicht ankommen und der Platz unter dem Tannenbaum leer bleibt. Unangenehm für den Schenkenden sind aber auch Produkte, die sich als billige Imitate entpuppen. Doch darüber hinaus bergen manche Plagiate auch nicht unerhebliche Gesundheitsrisiken. So kann beispielsweise gefälschtes Spielzeug giftige Substanzen enthalten oder so schlecht verarbeitet sein, dass sich einzelne Teile leicht lösen und von Kleinkindern verschluckt werden können. Vorsicht geboten ist zum
Beispiel bei dem Portal kindergarten-shop.eu, das OpSec im Mai dieses Jahres zum „Schwarzes Schaf des Monats“ gekürt hat.
„Grundsätzlich empfehlen wir Verbrauchern, sich vor ihrem Kauf zunächst in Online-Foren über den jeweiligen Shop – sofern er ihnen unbekannt ist – zu informieren“, rät Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security und zuständig für die Initiative „Das Schwarze Schaf“. „Sollten Verbraucher an ein schwarzes Schaf geraten sein, sollten sie den Händler auch bei der Polizei anzeigen, da in der Regel nur eine gewisse Anzahl an Anzeigen dazu beiträgt, dass juristisch gegen ihn vorgegangen wird.“
Zudem sollten sich Konsumenten vor dem entscheidenden Mausklick folgende Fragen stellen:
1. Beinhaltet das Angebot auch Angaben zum Unternehmen bzw. zum Anbieter/Verkäufer? Gibt es ggf. ein stationäres Geschäft? Ist z.B. nur ein Postfach angegeben, könnte es sich um einen Betrüger handeln.
2. Enthält die Website des Anbieters Allgemeine Geschäftsbedingungen und bietet in diesem Zusammenhang eine Rückgabemöglichkeit/Kontaktmöglichkeit für den Käufer?
3. Welche Zahlungsmöglichkeiten bietet der Anbieter? Ist z.B. auch eine Zahlung per Nachnahme möglich?
4. Aus welchem Land versendet der Anbieter seine Produkte? Aus Deutschland oder aus Drittländern (Asien, Osteuropa, etc.)? Vorsicht: Scheinbar preiswerte Angebote aus dem Ausland ziehen unter Umständen Einfuhrumsatzsteuern nach sich!
5. Bietet der Händler seine Waren auf eBay an, sollte man unbedingt die Anzahl und Qualität der Bewertungen prüfen. Seit wann ist er Mitglied? Hat er schon häufiger die Identität (Anbietername) gewechselt? Hinweis: Mit Hilfe eines detaillierten Bewertungssystems, das eBay im Mai 2007 in Deutschland eingeführt hat, kann die Zuverlässigkeit der Verkäufer noch besser eingeschätzt werden.
6. Werden die Produkte auf vom Handel zertifizierten Seiten angeboten? Hinweis: Einzelne Marken zertifizieren inzwischen Online-Händler, die sich dann auch als solche ausweisen können. Aufschluss darüber gibt häufig die Website des Herstellers.
7. Liegt der Kaufpreis weit unter dem allgemein bekannten Einstandspreis des Produktes, ist die Echtheit häufig fraglich. Dies ist auch der Fall, wenn ein Anbieter Niedrigpreis-Produkte als markenähnlich beschreibt, z.B. ähnlich Gucci Tasche oder ähnlich Turnschuhe von Adidas.
8. Ist der Versender mit dem Anbieter identisch? Wenn nicht, könnte dies für Strohmänner sprechen.
9. Ist der Anbieter mit dem Kontoinhaber identisch? Auch hier gilt: Wenn nicht, könnte dies für Strohmänner sprechen.
10. Ist das Angebot tatsächlich kostenlos? Oder verbergen sich irgendwo doch Kosten (z.B. in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen)?
11. Werden viele persönliche Daten abgefragt und wenn ja, welchem Zweck dienen sie?
12. Wird auf Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen hingewiesen? Diese deuten meist darauf hin, dass Kosten entstehen.
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine
Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.
Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de
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