Pressemitteilungen - 2009


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Das "Schwarze Schaf" im Dezember: euceva.com

München, 21. Dezember 2009. Attraktive und teure Produkte, wie z.B. Laptops oder Handys testen und anschließend als Dankeschön behalten dürfen – diesen Eindruck vermittelt zum Beispiel die Website euceva.com. Doch was zunächst verlockend erscheint, entpuppt sich – wie OpSec Security in diesem Monat gemeldet wurde – als Abofalle und häufig als großer Reinfall. Daher zeichnet  OpSec die Betreiberfirma mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Dezember aus.


Das "Schwarze Schaf" im November: 100euro-in30tagen.net

München, 26. November 2009. Schnell und ohne großen Aufwand 100 Euro einzahlen und nach einem Monat die doppelte Summe ausbezahlt bekommen – wer wünscht sich das nicht? Bei Versprechungen dieser Art sollten Verbraucher jedoch vorsichtig sein, denn im Internet lauern viele schwarze Schafe, die ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Ein Beispiel ist Verbrauchermeldungen zufolge auch die Betreiberfirma der Seite 100euro-in30tagen.net, der OpSec Security (vormals P4M – Die InternetAgenten) aufgrund unseriöser Methoden den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat November verleiht.


Etatmeldung: Der Navigationspionier Becker setzt zur Optimierung seines Online-Vertriebswegs auf OpSec Security

München, 18. November 2009. Das Internet ist heutzutage für viele Unternehmen ein wichtiger Vertriebskanal. Dieser birgt neben großen Chancen aber auch gewisse Risiken und bedarf daher einer besonderen Aufmerksamkeit. Um den Online-Vertrieb der Marke Becker optimal zu nutzen, zu kontrollieren und gleichzeitig auszubauen sowie unseriöse Händler ausfindig zu machen, beauftragt das Unternehmen Harman Becker Automotive Systems GmbH, Hersteller und Vermarkter von High-Performance Audio-, Entertainment-, Informations- und Kommunikations-Systemen für die Automobilindustrie, die auf Vertriebs-, Lizenz- und Markenschutz spezialisierte Firma OpSec Security.

Neue OpSec-Studie zum E-Book-Reader "Kindle" liefert strategisch wichtige Erkenntnisse zur Markteinführung von CE-Produkten

BOSTON, Massachusetts, im November 2009 – OpSec Security, Inc., der weltweite Marktführer für Fälschungsbekämpfung und Markenschutz, zeigt in einer aktuellen Studie am Beispiel des E-Book-Lesegeräts „Kindle“ und des DX-Modells von Amazon den Einfluss von Internethandelsplattformen und Online-Foren auf die Markteinführung und den Vertrieb von Consumer Electronics.

Das "Schwarze Schaf" im Oktober: gwinchance.eu

München, 28. Oktober 2009. Wer an kostenlosen Online-Gewinnspielen teilnimmt, kann unter Umständen böse Überraschungen erleben. Im Internet tummeln sich viele unseriöse Firmen, die User mit geschickten Maschen austricksen, um an ihre Bankdaten und damit an ihr Geld zu gelangen. Dazu gehört  Verbrauchermeldungen zufolge auch die Betreiberfirma der Seite gwinchance.eu, die OpSec Security (vormals P4M – Die InternetAgenten) daher mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Oktober ausgezeichnet hat.

Hörbuchstudie: 90% der Hörbuch-Bestseller als Raubkopie online verfügbar

München, 30. September 2009. Auch vor Büchern machen Raubkopierer heutzutage nicht mehr Halt. Insbesondere Hörbücher, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, sind mittlerweile fast so stark von der illegalen Verbreitung betroffen wie Filme, Musiktitel und Software. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung von OpSec Security zur illegalen Verfügbarkeit von Hörbüchern, eBooks, Taschenbüchern und Hardcovern im Internet. [1]

Das "Schwarze Schaf" im September: danaro-invest.de

München, 29. September 2009. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise haben unseriöse Kreditvermittler Hochkonjunktur. Mit dem Versprechen, Kunden unkompliziert und ohne Schufa-Abfrage Kredite zu vermitteln, nutzen sie finanzielle Engpässe von Verbrauchern und ihren Wunsch, leicht an Geld zu gelangen, aus. Laut Verbrauchermeldungen trifft dies auch auf die Kreditvermittlung Danaro Invest (danaro-invest.de) zu. Statt eines Kredits, der ihnen versprochen wurde, erhielten die betroffenen Verbraucher Anträge für Versicherungen sowie eine Rechnung für eine Bearbeitungsgebühr. Dies veranlasste OpSec Security (vormals P4M – Die InternetAgenten) dazu, dem Anbieter den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat September zu verleihen.

Illegaler Pharma-Vertrieb im Internet boomt

München, 1. September 2009. Der illegale Handel mit gefälschten Medikamenten und Graumarktware hat in den letzten Jahren stark zugenommen – sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Firma OpSec Security  sowie die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter im Auftrag großer Pharmahersteller. Alarmierend ist aber nicht nur die Zunahme der Verbreitung, sondern auch das zunehmend professionelle Vorgehen krimineller B2C-Pharma-Websites, die sich als Online-Apotheken ausgeben, um Vertrauen bei den Konsumenten zu erwecken.

Keine Flaute für Produktpiraten in der Textil- und Modeindustrie

München, im August 2009. Dass Produktpiraterie weltweit zunimmt und sich die Situation in Zeiten der Wirtschaftskrise noch mehr verschärft, ist bekannt. Betroffen sind mittlerweile Markenhersteller nahezu aller Branchen, insbesondere und bereits seit langem Markeninhaber der Textil- und Modeindustrie. Doch was bewegt Verbraucher dazu, bewusst gefälschte Produkte zu kaufen und wann würden sie das Risiko eingehen, eine potenzielle Fälschung zu erwerben? Aufschluss darüber und über andere Faktoren liefert eine jüngst durchgeführte Studie der Firma OpSec Security (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) in Zusammenarbeit mit der TU München.

Das "Schwarze Schaf" im August: flirt-fever.de

München, 26. August 2009. Immer mehr Singles versuchen online ihr Glück zu finden, so dass sich Dating-, Flirt- und Partnerschafts-Plattformen im Internet zunehmender Beliebtheit erfreuen. Doch auch hier gibt es neben seriösen Anbietern schwarze Schafe, wie z.B. die Seite flirt-fever.de, die mit dreisten Methoden versucht, Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie OpSec (vormals P4M – Die InternetAgenten) in diesem Monat gemeldet wurde. Dies veranlasste die Mitarbeiter dazu, dem Betreiber der Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat August zu verleihen.