Das "Schwarze Schaf" im Juni: metropolleasing.de

Das "Schwarze Schaf" im Juni: metropolleasing.de


Posted on 01 July 2010

München, 30. Juni 2010. Im Internet werben zahlreiche Firmen mit attraktiven Kfz-Leasing-Angeboten – doch nicht alle scheinen wirklich seriös zu sein. Laut Verbrauchermeldungen sorgte zum Beispiel der Betreiber der Internetplattform metropolleasing.de für reichlich Ärger, da Kunden nach einem geschlossenen Kfz-Leasing-Vertrag und der Überweisung einer Leasing-Sonderzahlung ihr bestelltes Auto nicht erhielten. Dies veranlasste die Mitarbeiter der Firma OpSec Security dazu, ihn mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni auszuzeichnen.

Die Homepage der Firma Metropol Leasing GmbH (metropolleasing.de) ist gut gestaltet und wirkt professionell und seriös. Jedoch scheint sich das Unternehmen den Verbrauchermeldungen, die OpSec dazu in diesem Monat erhielt, und verschiedenen Erfahrungsberichten in Internetforen zufolge eher unprofessionell und unseriös zu verhalten. Die Probleme mit der Firma begannen laut den Schilderungen betroffener Verbraucher, nachdem bereits ein Kfz-Leasingvertrag geschlossen wurde, sie alle nötigen Unterlagen eingereicht und auch schon eine Leasing-Sonderzahlung in Höhe von mehreren hundert Euro überwiesen hatten. Danach warteten die Kunden jedoch vergeblich auf ihre bestellten Autos. Rückfragen blieben zunächst unbeantwortet. Forderten Kunden daraufhin ihren bereits geleisteten Beitrag zurück, behielt die Firma laut Verbrauchermeldungen einen Teil des Geldes ein, scheinbar als Bearbeitungsgebühr. Der Verdacht liegt daher nahe, dass dieser Leasing-Anbieter auf eine ganz einfache Art und Weise mit dem Geld seiner Kunden arbeitet und versucht, einen Teil davon zu behalten.

„Auch im Leasing-Bereich empfiehlt es sich, vorab Recherchen durchzuführen, sich in Online-Foren über den Anbieter zu informieren oder sich direkt vom jeweiligen Autohaus eine Leasing-Bank empfehlen zu lassen“, sagt  Mecky Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security.

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de

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Dagmar Ungnad
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